TTC Lantenbach 1957

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Ab- und Zugänge

Posted 05.12.2016 in Tratsch

Abgänge

BildTurbok, Attila: Nach nur einer, von relativ vielen Ausfällen und durchwachsenem Erfolg geprägten Halbrunde wechselt Attila Turbok zum VfR Wiesbaden in die Verbandsliga.

Alles Gute!

Um die erste (und auch die zweite) Mannschaft des TTC Lantenbach zu stärken, hat »Mastermind« Marc Grümer kräftig für Nachschub gesorgt und wohl die künftigen Bretter 2 bis 4 an Land gezogen.

Zugänge

BildWeinstein, Pavel: Mit Pavel Weinstein (1974 TTR-Punkte) kommt der zuletzt wenig aktive Spitzenspieler der zweiten Mannschaft von Bayer Uerdingen als Ersatz für den scheidenden Attila Turbok in die Becke.

BildRups, Vladimir: Auch Vladimir Rups (1961 TTR-Punkte), zuletzt wenig aktiver Spitzenspieler beim Bezirksligisten TTC Benrath, zieht es in den Gummersbacher Vorort hin zu neuen Aufgaben.

BildMüller, Markus: Zu guter Letzt kommt es zu einer Familienzusammenführung. Eineinhalb Jahre nach seinem Bruder wechselt Markus Müller (1909 TTR-Punkte) ebenfalls vom Heiligenhauser SV zum TTC Lantenbach.

Herren I, Saison 2016/17, Hinrunde, Spieltag 10

Posted 05.12.2016 in Herren I

TTG Netphen – TTC Lantenbach   8:8

Punkte für Lantenbach: Boris Rosenberg/Erik Rosenberg (2), Boris Rosenberg (1), Thomas Müller (2), Kaufmann (1), Oderbein (2)

Herren 2, Saison 2016/17, Hinrunde, Spieltag 11

Posted 05.12.2016 in Herren II

TTC Lantenbach II – TTC Wiehl II   9:0

Am letzten Spieltag ging es für den Primus der Bezirksklasse 6 zum Hinrundenausklang in der Becke gegen die Reserve des TTC Wiehl. Die Gäste traten ohne ihr normales oberes Paarkreuz an, was die Aufgabe für Lantenbach natürlich nicht schwerer machte. Zumindest im hinteren Paarkreuz waren die sonst eher ausgeglichen besetzten Wiehler damit natürlich deutlich im Nachteil.

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Auch gegen Wiehl funktionierten die Lantenbacher Doppel »wie geschmiert« und man ging zum ersten Mal sogar mit einer 3:0-Führung in die Einzel. Das Topdoppel der Liga, Bednorz/Grümer, zeigte auch nach der Rückkehr vom erfolgreichen Ausflug in die NRW-Liga am letzten Wochenende in der Bezirksklasse eine schon gewohnt souveräne Leistung. Die Wiehler Kombination Ender/Erdelen wurde glatt mit 11:5, 11:7 und 11:7 geschlagen und damit bleiben Bednorz/Grümer weiterhin unbesiegt. Am Nebentisch mussten Reckers/Mika in ihrem Spiel gegen Wiehls 1er-Doppel Hubrich/Kirchner schon wesentlich mehr Widerstand brechen. Erst im fünften Satz konnten die Lantenbacher den Sieg perfekt machen und schraubten damit ihre Bilanz auf ein beachtliches 7:1. Für den perfekten Start sorgten Patrick Müller/Gardeweg mit einem glanzlosen 3:1-Erfolg über die Wiehler Kombi Kistenmacher/Fischer.

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Oben erhöhte dann Spitzenspieler Reckers nach vier Sätzen gegen Kirchner auf 4:0. Im Duell der Noppenspieler, Bednorz gegen Hubrich, entwickelte sich ein langes Match. Nachdem der Lantenbacher »Silberrücken« in den ersten beiden Sätzen zu offensiv spielte und diese jeweils mit 8:11 verlor, stellte er sein Spiel in den folgenden Sätzen um, und das mit Erfolg. Satz drei (11:3) und Satz vier (11:9) gingen an Bednorz. Im fünften Satz lag der Lantenbacher schnell vorne, jedoch kämpfte sich Hubrich zurück und bei 7:7 war alles wieder offen. Dann kamen aber die Vorhandtopspins von Bednorz und wenig später jubelte er nach dem verwandelten Matchball zum 11:8.

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In der Mitte ließ Kapitän Grümer gegen Kistenmacher nichts anbrennen und siegt souverän mit 3:0. Am Nebentisch überließ Gardeweg seinem Gegenüber Ender nur Satz drei und holte sich einen unspektakulären 3:1-Sieg.

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Im hinteren Paarkreuz demonstrierten Mika und Patrick Müller, dass den Ersatzleuten Fischer und Erdelen doch noch das eine oder andere fehlt. Dank zweier souveräner 3:0-Siege tütete Lantenbach schon den 9:0-Sieg ein und konnte im Anschluss die Herbstmeisterschaft gebührend feiern.

Punkte für Lantenbach: Bednorz/Grümer (1), Reckers/Mika (1), Gardeweg/Patrick Müller (1), Reckers (1), Bednorz (1), Grümer (1), Gardeweg (1), Mika (1), Patrick Müller (1)

Hinrunde im Schlusspurt

Posted 05.12.2016 in Presse

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Quelle des Zeitungsausschnitts: OVZ

Herren I, Saison 2016/17, Hinrunde, Spieltag 09

Posted 28.11.2016 in Herren I

TTC Lantenbach – TV Dellbrück   9:6

Punkte für Lantenbach: Boris Rosenberg/Erik Rosenberg (1), Bednorz/Grümer (1), Boris Rosenberg (2), Thomas Müller (2), Kaufmann (1), Oderbein (1), Bednorz (1)

Lantenbach will nachlegen

Posted 28.11.2016 in Presse

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Quelle des Zeitungsausschnitts: OVZ

Aktuelle TTR-Liste vom 25.11.2016

Posted 25.11.2016 in TTR-Liste

D-Rang Spieler TTR
79 Rosenberg Boris 2218
Turbok Attila 2007
1863 Reckers Thomas 1893
2380 Müller Thomas 1869
2459 Rosenberg Erik 1865
4023 Kaufmann Patrick 1812
4480 Oderbein Hendrik 1801
8595 Bednorz Andreas 1728
13753 Grümer Marc 1671
17171 Gardeweg Karl-Heinz 1643
22031 Müller Patrick 1611
25715 Mika Maximilian 1589
40046 Kühn Marius 1524
58182 Kuhn Michael 1461
59453 Grau Peter 1457
Heper Semih 1434
163454 Halt Swen 1190
206042 Frölich Bastian 1075
226207 Paul Alexander 1016
232283 Siejek Manuel 997
240053 Bessel Mika 971
245738 Bauchmüller Livia 951
246950 Groth Manuel 946
254518 Berke Florian 919

Herren I, Saison 2016/17, Hinrunde, Spieltag 08

Posted 21.11.2016 in Herren I

TTC indeland Jülich II – TTC Lantenbach   5:9

Punkte für Lantenbach: Boris Rosenberg/Erik Rosenberg (1), Thomas Müller/Oderbein (1), Boris Rosenberg (2), Erik Rosenberg (1), Thomas Müller (1), Kaufmann (2), Oderbein (1)

Herren 2, Saison 2016/17, Hinrunde, Spieltag 09

Posted 21.11.2016 in Herren II

TTC Lantenbach II – TTC Schwalbe Bergneustadt V   8:8

Wie im Vorfeld erwartet, traten die Schwalben aus Bergneustadt zum absoluten Spitzenspiel in der Bezirksklasse 6 zum ersten und vermutlich auch einzigen Mal in der Hinserie komplett mit »vollem Programm« an und machten auch gleich bei der Begrüßung klar, dass sie beide Punkte wieder mit nach Hause nehmen wollten. So spielte Bergneustadts Aufschlagspezialist Oliver Groote, der ansonsten im oberen oder mittleren Paarkreuz spielt, sogar unten an Brett 5. Lantenbach spielte mit der Stamm-Sechs und wollte natürlich erfolgreich dagegenhalten. So entwickelte sich ein Wahnsinnsspiel über 4,5 Stunden und die Stimmung in der Halle war bombig.

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Los ging es in den Doppeln und hier konnte Lantenbach sich die wichtige 2:1-Führung erkämpfen. Bednorz/Grümer knackten das Abwehrbollwerk Groll/Rohlje nach fünf langen Sätzen und machten es im fünften Satz unnötig spannend, als sie eine hohe Führung am Ende nur knapp mit 11:9 ins Ziel brachten. Am Nebentisch kämpften Reckers/Mika das Bergneustädter 1er-Doppel Ludwig/Werkshage in fünf Sätzen nieder und holten die 2:0-Führung. Bergneustadts Doppel 3, Groote/Sasse, verkürzte jedoch postwendend mit einem klaren 3:0 gegen Gardeweg/Patrick Müller auf 1:2 und holte den ersten Gästezähler.

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Die Einzel begannen dann für Lantenbach mit einem Schock: Der in dieser Saison bisher überragende Reckers kam mit dem Block- und Konterspiel von Bergneustadts Kapitän Ludwig nicht klar unterlag vollkommen überraschend mit 10:12, 11:8, 9:11 und 6:11. Und als auch am Nebentisch Bednorz nach einer verdienten 2:0-Satzführung noch nach fünf Sätzen gegen Werkshage verlor, lagen die Gastgeber plötzlich mit 2:3 zurück.

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Kapitän Grümer punktete dann in einem tollen Spiel mit vielen langen Ballwechseln sicher in drei Sätzen gegen Rohlje und kam immer wieder mit seiner Vorhand zum Erfolg. Am Nebentisch muss dann »Kalle« Gardeweg einsehen, dass an diesem Tag für ihn gegen Groll kein Kraut gewachsen war (5:11, 5:11, 8:11).

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Unten hatte Patrick Müller zwar Probleme mit Grootes Aufschlägen, erkämpfte sich aber gleich im ersten Satz gleich vier Satzbälle, die der Lantenbacher aber allesamt nicht nutzen konnte, und er gab den Satz noch mit 12:14 ab. Den zweiten Satz gewann dann Müller, den dritten wieder Groote. Im vierten Satz gaben dann zum Ende hin die guten Aufschläge von Groote den Ausschlag über den Sieg, den sich der Bergneustädter mit 11:8 holte. Im letzten Einzel der ersten Runde ließ Lantenbachs Youngster Mika gegen Sasse nichts anbrennen und siegte glatt in drei Sätzen. Damit stand es zur Halbzeit 4:5 und die Spannung war in der ganzen Halle spürbar.

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Im Spitzeneinzel glich Reckers nach fünf Sätzen gegen Werkshage zum 5:5 aus und zeigte gerade im entscheidenden fünften Satz seine ganze Klasse (11:3). Lantenbachs Abwehrass Bednorz fehlte gegen Bergneustadts Kapitän Ludwig nur ein Wimpernschlag und das kleine Quäntchen Glück für ein Erfolgserlebnis. Ludwig siegte in drei engen Sätzen mit 15:13, 11:9 und 11:9.

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Im Anschluss war Grümer im Match gegen Groll nicht immer geduldig genug und so verlor Lantenbachs Kapitän mit 9:11, 7:11 und 9:11. Dann folgte die Galavorstellung von Gardeweg im Duell der ehemaligen Aggertaler Mannschaftskollegen gegen Rohlje. Schon fast sensationell hämmerte der Lantenbacher dem wahrlich nicht schlechtem Bergneustädter Abwehrcrack die Bälle um die Ohren. So folgte dem 11:3 im ersten Satz gar ein fast unglaubliches 11:0 im zweiten Satz. Rohlje resignierte dann und so ging auch der dritte Satz mit 11:4 an Gardeweg.

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Unten hatte Mika dann auch mit Grootes Aufschlägen Probleme und vergab im ersten Satz gleich drei Satzbälle (12:14). Nach dem Satzverlust ging Satz 2 schnell an Groote (3:11), der dann am Ende des dritten Satzes etwas mehr Glück hatte und mit 11:9 seinen Sieg bejubeln durfte. Damit stand es 6:8 und nun knisterte es förmlich vor Spannung in der Halle. Patrick Müller hielt die Gastgeber dann mit einer konzentrierten Leistung gegen Sasse im Spiel und ließ sich auch von taktischen »Störfeuern« seines Gegners nicht aus der Ruhe bringen. Bei eigener 2:1-Satzführung holte der Lantenbacher im vierten Satz ein 6:10 noch auf und gewann diesen Satz mit 12:10 zum 7:8-Anschluss.

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Und so musste die Entscheidung im Schlussdoppel fallen: Bednorz/Grümer gegen Werkshage/Ludwig. Und das Beste kam wirklich zum Schluss: Die Lantenbacher Kombination spielte fulminant auf und dominierte das Doppel quasi nach Belieben. Nicht selten konnte man die Bergneustädter Ludwig und Werkshage beobachten, wie sie sich gegenseitig fragend anschauten und nicht wussten, was sie machen sollten. Die Lantenbacher spielten aber auch furios, machten so gut wie keine eigenen Fehler und schossen den Bergneustädtern die Bälle immer wieder um die Ohren. Und so kannte der Jubel im Lantenbacher Lager nach dem 11:2, 11:5 und 12:10 keine Grenzen. Unentschieden! Hussa! Tabellenführung verteidigt!

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Bei der Verabschiedung war man sich einig, dass die Punkteteilung auch wirklich verdient war und man tolle Spiele auf hohem Niveau gesehen hat. Allerdings kündigte Bergneustadts Kapitän Ludwig dann auch an, dass man wohl für das Rückspiel noch den einen oder anderen Spieler von oben runtermelden müsste, damit Bergneustadt dann im Rückspiel auch gewinnt. Tja, Schwalbe Bergneustadt eben. Auch das angebotene Kaltgetränk haben die Bergneustädter verschmäht. Nach dem Spielverlauf ist Lantenbach mit dem Unentschieden natürlich sehr zufrieden, dass man selbst gegen eine komplett angetretene Mannschaft aus Bergneustadt erfolgreich dagegenhalten konnte. Dieses Erfolgserlebnis haben die Gastgeber im Anschluss noch gebührend gefeiert und auch die Frikadellen der Familie Reckers erwiesen sich als sehr lecker!

Punkte für Lantenbach: Bednorz/Grümer (2), Reckers/Mika (1), Reckers (1), Grümer (1), Gardeweg (1), Mika (1), Patrick Müller (1)

Bergneustadt siegt in Lantenbach

Posted 16.11.2016 in Presse

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Quelle des Zeitungsausschnitts: OVZ

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